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KI-Bilder für Social-Media-Inhalte nutzen

Format und Stil je Plattform treffen — und aus einem Prompt eine Woche Beiträge machen.

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Social Media ist der Ort, an dem sich ein Generator am schnellsten bezahlt macht, weil die Bilder zahlreich, kurzlebig und formatgebunden sind. Dieselbe Idee muss als Quadrat, als hohe Story und als breites Banner existieren, und jede davon will eine eigene Komposition, keinen anderen Beschnitt.

Erzeuge das Format, beschneide es nicht

PlatzierungFormatKompositionshinweis
Feed-Post1:1Motiv zentriert, Platz für das Caption-Overlay
Story oder Reel9:16Motiv in den oberen zwei Dritteln, Text darunter
Link-Vorschau16:9Schlicht, als Thumbnail lesbar
Profil oder Avatar1:1Ein klares Motiv, keine feinen Details

Ein breites Bild in eine Story zu beschneiden wirft genau die Seiten weg, um die herum du komponiert hast. Es in 9:16 neu zu erzeugen kostet einen Credit und liefert eine Komposition, die für den hohen Rahmen gebaut wurde — genau darum wählt man das Format vor dem Generieren.

Damit ein Feed nach einem Account aussieht

Konsistenz kommt aus zwei Gewohnheiten: ein Stil für alles und ein wiederholter Satz in jedem Prompt, der Palette und Licht beschreibt. „Gedämpfte Sand- und Terrakottapalette, weiches Tageslicht“ in jeden Prompt eingefügt reicht, damit zehn unzusammenhängende Motive als ein Account gelesen werden.

Lass Platz für Text. Kommen Caption, Headline oder Logo darüber, verlange den Raum: „freie Fläche im unteren Drittel“, „einfacher Hintergrund links“. Ein unruhiges Bild zu erzeugen und dann ein Drittel zu überdecken ist der Weg, aus guten Bildern unlesbare Posts zu machen.

Was man nicht posten sollte

Erzeuge keine realen Personen, keine echten Logos und nichts, was dokumentarisch wirkt. Kennzeichne KI-Bilder dort, wo die Plattform es verlangt — mehrere tun das inzwischen — und halte Produktfotos ehrlich: Der Artikel im Bild muss der Artikel sein, den du verschickst. Der Rest der Routine samt Prompt-Mustern steht im Prompt-Leitfaden.

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